Alkoholproblem das Thema des Buches: "Anleitung" zum Suchtausstieg...

Alkoholproblem

 

Suchtverhalten

Nehmen wir an, wir würden nach übermässigem Suchtgenuss grüne Punkte im Gesicht bekommen, man würde sofort die Finger von diesem Suchtstoff lassen. Warum also können wir das Suchtmittel, in unserem Fall Alkohol, so schwer kontrolliert konsumieren?

Entwicklung 

Es kommt die Phase, wo man sich einredet, den Alkohol unter Kontrolle zu haben. In Wirklichkeit ist man bereits abhängig. Je nach Veranlagung, ist man fähig, dem beginnenden Alkoholproblem Einhalt zu gebieten. Doch einige erliegen der Versuchung und entwickeln ein typisches Suchtverhalten. Die geringsten Unpässlichkeiten werden mit Alkohol zugedeckt. Die auslösende Frustrationsgrenze wird immer tiefer.

Unweigerlich driftet man der beginnenden Demenz und/oder einer unumkehrbaren körperlichen und geistigen Schädigung entgegen. 

Solltet Ihr Euch (oder Euch nahe stehende Personen) in diesen Phasen erkennen können, dann kann das Buch "Anleitung" zum Suchtausstieg...aus dem Alkoholproblem einen Weg aufzeigen, die Suchtkarriere noch frühzeitig zu beenden. 

Das betroffene soziale Umfeld 

Die hilfsbereiten "mit Betroffenen" geraten in einen Teufelskreis von Enttäuschung, Hoffnung, Resignation bis zur seelischen und/oder körperlichen Erschöpfung. Sie werden sich möglicherweise, zu ihrem eigenen Schutz, mit klaren Forderungen noch beziehungsbereit distanzieren. 

Der Suchtgefährdete hat nun drei Varianten: 

1. Er zieht die Notbremse selbst und beschäftigt sich intensiv und konsequent, zum Beispiel mit den vorgeschlagenen Massnahmen im Buch "Anleitung" zum Suchtausstieg...aus dem Alkoholproblem

2. Er akzeptiert die Anregungen seines Umfeldes. Deren Vorschläge, vermutlich den Gang zu institutionellen Beratungsstellen oder zu Entzugsmassnahmen, raten. 

3. Er bleibt der Vollpfosten und wird zum selbstverschuldeten Sozialfall. 

Wenn der Suchtgefährdete keine Eigenverantwortung wahrnehmen will, keine fremde Hilfe annimmt, ist es für die "mit Betroffenen" der richtige Entscheid, sich nicht in Selbstaufgabe aufzureiben. 

Ziel Lebensqualität

 

Zum Thema

Die meisten Menschen können mit dem Alkoholproblem umgehen, sagt man. Gemäss Statistik der deutschsprachigen Länder, soll ca. 1%, also jeder Hundertste, alkoholkrank sein. Ich wage zu behaupten, dass der Anteil an der Bevölkerung zwischen dem 18ten und 90sten Lebensjahr, mit einem riskanten Umgang mit der Droge Alkohol, eher bei 10% liegt.

Die Entscheidung

Eventuell ist es ein Signal aus dem Unterbewusstsein, oder ein Ereignis gesundheitlicher oder sozialer Art, das Euch auslösend sagt: So geht es nicht weiter! Warum nicht einen lange gehegten Traum als Ersatz Belohnung anstreben?  Es ist selten zu spät. Ein Ausstieg aus dem Alkoholproblem ist ein erster Schritt. Denn, er macht Euch frei und unabhängig für neue Ziele.

Wie gehen wir vor

Die drei im Buch, "Anleitung" zum Suchtausstieg...aus dem Alkoholproblem,  vorgeschlagenen Therapieformen nutzen Elemente, die aus verschiedenen Techniken hervorgegangen sind: Des Yogas, der Transformation, mit Elementen des autogenen Trainings, und der Gymnastik

Das Projekt

Wenn Ihr Euch entschlossen habt, die oben aufgeführten Therapien, gemäss dem Buch "Anleitung" zum Suchtausstieg...aus dem Alkoholproblem anzugehen, dann stellt Euch auf ein langjähriges Projekt ein. Es gibt eine gute Formel, um den Projektfortschritt über die gesamte Zeitspanne bis zum vollständigen Erfüllungsgrad zu definieren: Nach 20% der gesamten Projektdauer, erreichen wir 80% der erwarteten Zielsetzung. Um die restlichen 20% der Zielerfüllung zu erreichen, benötigen wir 80% der Gesamtzeit. Die gute Nachricht daraus ist, dass wir bei konsequenter Anwendung  der gewählten Methodik, relativ schnell Erfolge feststellen können.

Zwischenresultate 

Was Euch auffallen wird, ist ein deutliches Wohlbefinden, das sich bei konsequenter Ausführung der Übungen einstellen wird. Die Bemerkungen aus Eurem näheren Umfeld, dass Du besser drauf bist oder besser aussiehst, dürftest Du bald zu hören bekommen. 

Standortbestimmung

 

Ihr werdet feststellen, dass Eure Absage an den üblichen Alkoholkonsum zuerst belächelt, kritisiert und dann, wenn Ihr standhaft bleibt, in stille Bewunderung umschlägt.

Aufforderung zur Tat

Nehmt das Buch "Anleitung" zum Suchtausstieg...aus dem Alkoholproblem als Motivation, um die verbleibende Zeit so positiv und selbst bestimmt wie immer möglich zu verbringen. Denn im Leben ist nur eines ganz sicher, und das ist der Tod.

Mit einer Standortbestimmung könnt Ihr entscheiden, wie Ihr den restlichen, noch vor Euch liegenden Lebens-Teil, zu verbringen gedenkt. Wo steht Ihr? 

Durchschnittliche Lebenserwartung in Zentraleuropa 83 Jahre!

 

Sich damit zu befassen könnte eine Bereicherung zum "Filmablauf" bringen, der eventuell auf Euch zukommt. Wie auf der letzten Seite des letzten Kapitels beschrieben.

Was kommt noch 

Es ist eine falsche Entwicklung, wenn die Eigenverantwortung sofort an die Gesundheits- und Betreuungs-Industrie delegiert wird. Selbstheilung ist in vielen Fällen solange möglich, wo ein Wille mobilisierbar ist, etwas zu verändern.

Falls wir uns, als Alkoholgefährdete, mit der beschriebenen Methode befasst haben, ist uns ein grosser Vorteil gewiss. Denn mit zunehmendem Alter werden noch einige Unpässlichkeiten auf uns zukommen. Wir werden oft in der Lage sein, diese selbst zu kurieren.

Den in der Anleitung einige Male zitierten Satz:"Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner",

soll das Ziel sein. Uns damit auf die Selbstverantwortung für unsere Gesundheit zu sensibilisieren.

 

Das letzte Kapitel

Beschäftigt Euch noch mit dem, was ganz am Schluss auf uns zukommt. Im entsprechenden Kapitel der "Anleitung" zum Suchtausstieg...aus dem Alkoholproblem,  kann ich Euch aufzeigen, wie es für ca. 60% von uns ungefähr ablaufen wird.